reflections

"Daddy-nur einen Moment!" Das Buch!!!!

   




                                                          




Klappentext:


Stellt euch folgende Situation vor:
Ihr schläft gerade wundervoll in eurem Bett und habt einen herrlichen Traum. Und natürlich ist alles friedlich und still. Doch ganz plötzlich klingelt es an der Haustür und reißt euch aus dem Traumland heraus.
Total müde noch, trappelt ihr zur Tür und öffnet sie...jedoch, ihr seht nichts. Eigentlich wollt ihr sie wieder schließen und euch wieder ins bett legen, doch ein leises Geräusch weckt dann eure Aufmerksamkeit. Ihr seht nach unten und vor eurer Tür ist ein süßes kleines Baby, das euch mit wunderschönen Kulleraugen anschaut. Ein Brief liegt daneben, den ihr sofort aufreißt, nur um zu erfahren das ihr angeblich der Vater sein sollt und nun euch selbst um das kleine Wesen kümmern sollt. Ihr wisst einfach nicht, was ihr machen könnt, wie man sich dabei verhält. Seid vollkommen damit überfordert. panisch nimmt ihr das Baby natürlich mit rein, da ihr ja kein Unmensch seid und versucht zu begreifen.
Tja, genau so ging es mir vor einer knappen Stunde!!!

7.1.13 10:47, kommentieren

Werbung


Music alone is not enough! Das Buch!!!











Klappentext:


Die Band "Feeling Cold" besteht aus Matthew ( 24 Jahre), Ethan ( 27 Jahre), Brad ( 25 Jahre) und Jake ( 28Jahre). Ihr Stil ist Alternative-Rock. Und ihre Beliebtheit nimmt stetig zu. Doch es scheint nicht alles so zu sein, wie sie es gerne hätten. Denn in der Liebe und der Freundschaft kann man nicht alles hervorsehen. Das müssen auch Samantha, Sophia und Emily bald feststellen. Emily die heimlich in Sam verliebt ist und Sophia die eine Schwäche für Ethan hat, der widerrum nur Augen für Emily hat. Und wäre das nicht genug hat Matt es auf sam abgesehen, die sich eher zu Jake hingezogen fühlt.

1 Kommentar 3.1.13 01:24, kommentieren

Partnerbuch











Klappentext:


Wenn man erst einmal anfängt, Gefühle zu entwickeln ist es sehr schwierig sie zu unterdrücken oder zu ignorieren. Das muss auch John schnell feststellen als er Sam kennen lernt. Obwohl sie sich schon ein paar Mal in der Uni gesehen haben, nimmt er erst richtig Notiz von ihr, als sie ihn zurück weist. Sein Jagtinstinkt ist geweckt. Doch auch als er sie bereits hatte, kommt er nicht von ihr los, da sie ihm wieder die Abweisende vorspielt. Was ist nur mit ihm los, das er nicht mehr von ihr los kommt? Bisher hatte er noch nie Probleme gehabt, eine Frau im Regen stehen zu lassen!

3.1.13 01:20, kommentieren

Wild Hearts can´t be broken! Oder? Teil 1


Hallo!


Also, dies ist meine erste Geschichte in der Ich- Erzählform.
Bin eine totale Laie auf diesem Gebiet und wage mich einfach mal so daran.
Hoffe mal, das ich es einigermaßen hin bekomme!
Ansonsten wird es noch umgeändert werden.


Über Kommentare diesbezüglich vor allem, und natürlich auch wie es euch gefällt, würde ich mich sehr freuen.

LG
eure Missy






Kapitel 1!





Wie jeden Morgen, klingelte mein Wecker. Natürlich zu einer Zeit, wo mein Traum am schönsten war. Und wie jeden Morgen, schmiss ich ihn an die Wand. Ein Wunder, das er noch nicht kaputt war. Seit fast zwei Jahren flog er täglich dagegen. Und was war? Nicht mal einen kleinen Kratzer hatte er davon abbekommen. Vielleicht sollte ich das mal zu Galileo Mystery einschicken!
War natürlich dumm, aber interessieren würde es mich ja schon brennend, da ich es echt merkwürdig fand. Aber ich fand eigentlich sehr vieles merkwürdig!
Die Katze von meiner Nachbarin, den kleinen Jungen von gegenüber... So gut wie alles, erweckte meine Neugier und meine Spürnase.

Eine ganze halbe Stunde später stand ich erst auf, ging duschen und zog mich zügig an. Genüsslich machte ich mir einen ziemlich süßen Kaffee und aß eine Scheibe, mit Butter beschmierten, Toast. Ja, ich hatte vollkommen die Ruhe weg!
Nach einen Blick auf die Uhr erkannte ich jedoch panisch, wie viel zu spät ich eigentlich schon dran war.
Scheiße, dachte ich mal wieder und rannte aus der Wohnung. Natürlich hatte die erste meiner vielen Lesungen bereits begonnen, als ich eintraf. Und wieder natürlich, das ich einen riesen Anschiss vom Professor bekam.

"Miss Ridle, sind sie wie immer viel zu spät dran. Was war es denn dieses Mal? Eine Alienentführung? Ach nein, das war es ja letzten Montag. Vielleicht doch eher ein Prinz auf auf einem weißen Pferd? Oder war es dieses mal Schwarz? Ich hatte wirklich große Stücke auf sie gesetzt, als sie das Stipendium hier bekamen!"
"Sorry...", nuschelte ich nur.

Seufzend setzte ich mich auf einen freien Platz, holte meinen Block und einen Kuli raus und tat so, als würde ich nun aufpassen.
Was ich wirklich tat? Songtexte schreiben!
Ich liebte es allgemein, zu schreiben. Einfach in eine andere Welt eintauchen. Seien es nun Songtexte, Gedichte oder gar richtige Geschichten. Obwohl für mich persönlich, Songtexte und Gedichte, ebenso Geschichten sein konnten. Man musste es nur verstehen, mit den Wörtern gekonnt um zu gehen und sie interessant zu gestalten.
Das gefiel mir eigentlich am liebsten. Alles war möglich und nichts unmöglich. Also das Paradies schlechthin.

Die erste Pause war wirklich ätzend, da ich keinen Bock hatte mich irgendwo anzustellen, weder in der überfüllten Cafeteria oder beim Imbiss gleich um die Ecke. Jeden Tag war es doch echt das gleiche!
Wie sollte man überhaupt zum essen kommen, wenn man gar keine Zeit dafür hatte? Oder keine Ruhe dafür, da man ständig nur aufpassen musste, das man nicht angerempelt wurde?
Richtig, gar nicht!
Aber naja, was sollte man machen? So war das Leben als Student eben.
Es war nicht einfach oder gar nur amüsant, wie es die ganzen Hollywood Filme immer einen erzählen wollten. Spaßig war es auch nur mäßig bis recht.
Ich war nun schon im dritten Semester, hatte kaum Freunde, die ich allerdings auch nicht wollte, und machte einfach mein Ding wie man so schön sagte.
Und das gefiel mir am besten. Niemand konnte einem was vorschreiben, niemand einem sagen "Das ist falsch" oder "Das solltest du nicht..."

Nein, jetzt mal Scherz beiseite.
Mein Leben war bisher wirklich nicht so leicht. Meine leiblichen Eltern kannte ich nicht, wusste über sie nur das sie mich augenscheinlich nicht wollten. Oder wie würdet ihr es euch erklären, das ich als Säugling einfach im Wald abgelegt wurde? Und vor allem...mitten im arschkalten Winter.
Ich hatte echt mega großes Glück, das meine jetzige Mutter, Isobel, mich gefunden und bei sich aufgenommen hatte. Und ich dankte es ihr jeden Tag indem ich wirklich total brav und lieb war.
Und obwohl ich mittlerweile mein eigenes Leben, mehr oder weniger, führte, sahen wir uns sehr regelmäßig.
mindestens an allen Feiertagen und an wirklich allen Sonntagen waren ich bei ihr oder sie bei mir.

Eigentlich war das wirklich gar nicht so schlecht. Nur ganz selten fühlte ich mich wirklich einsam. Das waren die Momente, wo ich mir eine größere Familie und manchmal sogar mehr Freunde wünschte. Aber wirklich nur manchmal.
Meistens begann ich dann zu schreiben. Viel zu schreiben. Mich einfach in meine Welt zu flüchten.
Im Moment saß ich sowieso an einem sehr großen Projekt, in einer Welt, die ich selbst erfunden hatte.
Könnte doch nur das wahre Leben genauso sein! Aber das war im Moment meine geringste Sorge, da die nächste Lesung bereits anfing.

Unauffällig setzte ich mich wieder und versuchte wahrlich konzentriert dem ganzen Lernstoff zu folgen. Nun gut, Medizin war vielleicht nicht besonders einfach. Aber ich wollte Menschen helfen, Leben retten, so wie meines gerettet wurde.
Wollte anderen das bieten können, was mir geboten wurde: Eine zweite Chance!
Professor Ricks erklärte gerade etwas über den Herzschließmuskel und ich war schon wieder dabei mit meinen Gedanken ab zu tauchen.
Irgendwie hatte ich das merkwürdige Gefühl, ständig beobachtet zu werden. Und als ich mich einmal umgesehen hatte, fragte ich mich wirklich, ob ich jetzt schon schlief. Kein einziger Blick lag auf mir. Geschweige denn das jemand die ganze Zeit zu mir sah.
Allmählich zweifelte ich an meinem Verstand, denn das ging schon einige Monate so, das ich ständig dieses Gefühl hatte. Und es war auch egal, wo ich mich befand.
Selbst in meinen eigenen vier Wänden.
Das war doch wirklich nicht mehr normal.
Ich bekam sogar eine leichte Gänsehaut an den Armen und erschauderte. Hoffentlich würde das bald wieder vergehen!




Da saß sie! Verängstigt, verwirrt. Und doch aufmerksam. Wenigstens was Dinge anging, die ihre Neugier weckten. Sie war ständig woanders mit ihren Gedanken, sodass es mir ein echtes Rätsel war, wie sie es so weit, in diesem schwierigen Gebiet, geschafft hatte!
Es war auch komisch, das sie jedes Mal meine Anwesenheit zu spüren schien. Dabei wusste ich genau, sie konnte mich weder sehen noch hören. Und die Gabe eine Aura zu spüren, besaß sie nicht.
Jedenfalls hatte ich nichts darüber in Erfahrung gebracht. Meine Quellen waren immer äußerst genau und präzise.
Um so erstaunlicher war diese junge Frau für mich. Allerdings glich sie eher noch einem Mädchen, auch wenn sie bereits das 21. Lebensjahr erreicht und fast beendet hatte.
Ihr Verhalten erinnerte mich sehr stark an ein junges Tier, das seine ersten Versuche in der Welt versuchte. Laufen, alleine fressen, alles erkunden.
Und doch konnte sie auch sehr erwachsen sein. Hoch konzentriert, auf nur eine Sache fixiert.
Schon seit Monaten beobachtete ich sie aufmerksam, studierte jede ihre Bewegungen, ihrer Gefühle, die man wie in einem offenen Buch lesen konnte.
Und nie wurde es langweilig.
Sie war so sehr gefühlsbetont.
Jetzt fragte ich mich allerdings, warum ich selbst diese Aufgabe übernommen hatte. Ich war ein reines Wesen, ein gefährliches Wesen! Die niederen Wesen erschauderten in Angst und Panik wenn sie mich sahen.
Meine kühle Fassade war eine Maske, diente auch zum Schutz. Schutz vor mir selbst! Ja, ich schützte mich auch selbst damit.
Es war ganz einfach notwendig, eine einfach Maßnahme um die Bestie in meinem Inneren kontrollieren zu können, sie fest zu halten.
Ich war vollkommen in meinen verwirrenden Gedanken versunken und bekam nur am Rande mit, das die Lesung um war und alle sich erhoben hatten. Vanessa, wie sie hier hieß, ebenfalls...




Kaum stand ich auf, überfiel mich wieder Gefühl. Für einen kurzen Augenblick war es verschwunden gewesen, sodass ich mich hatte anständig konzentrieren können. Nun war es mit gleicher Intensität wieder da. Schnell rannte ich aus dem Saal und auf die Toiletten. Es war mir wirklich total unheimlich. Von Tag zu Tag wurde es stärker, fraß mich regelrecht auf und ließ sich nicht vertreiben.
Im Moment hatte ich echte panische Angst.
Doch noch merkwürdiger war, das diese fluchtartig wieder verschwand, sobald ich die Toiletten betreten hatte.
Jetzt wurde ich tatsächlich schon total verrückt.
Nachdem die Pause wieder zu Ende war, ging ich zurück in den Saal, sah mich verwirrt um und erkannte...ich fühlte nichts.
Tief aus atmend setzte ich mich. Vielleicht gab es ja doch noch Hoffnung für mich.

3 Kommentare 3.1.13 00:35, kommentieren



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung